/// Konservierungswissenschaft – Restaurierung – Technologie


Band 15, 2017, 978-3-205-20501-2
Herausgegeben von: Gabriela Krist und Elfriede Iby

Investigation and Conservation of East Asian Cabinets in Imperial Residences (1700–1900)
Lacquerware, Porcelain, Paper & Wall Hangings. Conference 2015 Postprints

A project funded by the Austrian Science Fund (FWF) allowed interdisciplinary research on the so-called “Chinese Cabinets” and the “Porcelain Room” at Schönbrunn palace in Vienna. These interiors can be considered as excellent examples of the mid-18th century taste of the Habsburg family for East Asian room decorations.
The presentation of the research results from Schönbrunn formed an essential part of the second international conference “The Conservation of East Asian Cabinets in Imperial Residences (1700-1900)” now published in this volume. Enriched by contributions from international and interdisciplinary experts – conservators and art historians and natural scientists – the reflection of this special topic revealed remarkable findings on the manufacture, provenance and conservation history of porcelain, lacquerware, paper and textile wall hangings as integral parts of baroque interiors not only in Schönbrunn but also in related sites in Europe and other parts of the world.

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Band 13, 2016, 978-3-205-20267-7
Herausgegeben von: Gabriela Krist

NAKO/ Research and Conservation in the Western Himalayas

The Nako temple complex with its earliest structures dating back to the 11th century is an extraordinary testimony of early Tibetan Buddhism not anymore preserved in today’s Tibet. Endangered by the rough environment, improper treatment and frequent earthquakes, the outstanding monuments were re-discovered by scholars from Austrian universities in the 1980s. The transdisciplinary research project carried out over more than 20 years led to in-depth studies, preservation and model-like conservation of the temples and their artworks.

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Band 12, 2015, 978-3-205-20135-9
Herausgegeben von: Gabriela Krist

Collection Care/Sammlungspflege

Prävention ist ein Versuch in die Zukunft zu sehen und diese günstig zu beeinflussen – und somit einer der wichtigsten Aspekte im Bereich der Sammlungspflege, dem zentralen, aktuellen angewandten Forschungsfeld in der Konservierung und Restaurierung. Mit Nachhaltigkeit werden hier Schäden und Verluste vermieden, Gefahren gebannt und Forschung betrieben. Erfolgreich ist die Sammlungspflege nur dann, wenn die Theorie sinnvoll auf die museale Praxis umgelegt wird.

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Band 11, 2015, 978-3-205-20133-5
Herausgegeben von: Gabriela Krist und Elfriede Iby

Investigation and Conservation of East Asian Cabinets in Imperial Residences (1700-1900)
Lacquerware & Porcelain. Conference 2013 Postprints

The international workshop on conservation of East Asian cabinets in imperial residences (1700–1900) marked the starting point for the FWF-funded research project on the East Asian cabinets in Schönbrunn palace. The workshop facilitated the exchange of knowledge and experience between international conservators, art historians and related experts in the fields of Asian and European lacquerware and porcelain.

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Band 10, 2013, 978-3-205-78894-2
Herausgegeben von: Martina Griesser-Stermscheg

Tabu Depot
Das Museumsdepot in Geschichte und Gegenwart

Heute lagern etwa 90 Prozent unserer Sammlungen im Museumsdepot. Das Depot, als verborgener Ort meist Tabu, ist das kontinuierlich pochende Herzstück jedes Museums. Im Spannungsfeld zwischen theoretischer Reflexion und der Analyse gelebter Museumspraxis rückt die Autorin das Museumsdepot, einen grundsätzlich statisch konnotierten Bereich, als lebendigen Bedeutungsgenerator in unser Bewusstsein.

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Band 9, 2012, 978-3-205-78859-1
Herausgegeben von: Elisabeth Krack

Konservierungswissenschaft schreibt Geschichte
Objektrestaurierung an der Angewandten –
Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Konservierungswissenschaft und Restaurierung

Die Aufarbeitung der eigenen (Restaurier-)geschichte ist für die junge Disziplin der Konservierungswissenschaft zur Notwendigkeit geworden. Denn die Evaluierung von früher angewandten Materialien und Methoden dient heute als Basis für die Entwicklung aktueller Erhaltungsstrategien in Museen und in der Denkmalpflege.

Ausgehend vom 19. Jahrhundert, als bürgerliches Engagement und historisches Bewusstsein erstmals Grundlagen für die Kulturguterhaltung bildeten, spannt die Autorin am Fallbeispiel der Universität für angewandte Kunst Wien einen breiten Bogen von den Anfängen der Restaurierungstätigkeiten an der damaligen Kunstgewerbeschule über die Gründung der ersten Meisterklasse für Metallrestaurierung im Jahr 1964 bis zum heutigen international verankerten Institut für Konservierung und Restaurierung.

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Band 8, 2011, 978-3-205-78694-8
Herausgegeben von: Marisa Laurenzi Tabasso, Massimiliano A. Polichetti und Claudio Seccaroni

Visibilia Invisibilium
Non-invasive analyses on Tibetan paintings from the Tucci expeditions

Von seinen vielbeachteten wissenschaftlichen Expeditionen nach Tibet zwischen 1929 und 1954 brachte Orientalist Giuseppe Tucci eine große Zahl an Thangkas nach Italien. Diese bedeutende Sammlung im Museo Nazionale d’Arte Orientale „Guiseppe Tucci“ in Rom wurde in den 1990er Jahren von einem italienischen Expertenteam untersucht und restauriert.

Das Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien konnte einige Analysen, die im Rahmen des langjährigen Nako-Thangka-Projekts durchgeführt wurden, beisteuern.

Die nun erschienene Publikation Visibilia Invisibilium beschreibt in zahlreichen Beiträgen die ausschließlich zerstörungsfrei durchgeführten Analysen an diesem bedeutenden tibetischen Kulturerbe.

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Band 7, 2010, 978-3-205-78579-8
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Martina Griesser-Stermscheg

Konservierungswissenschaften und Restaurierung heute
Von Objekten, Gemälden, Textilien und Steinen

Was haben eine chinesische Seidenstickerei, ein Kärntner Fastentuch, ein Hallstatt-Fund und eine Schönbrunner Parkskulptur gemeinsam? Sie und viele weitere Objekte stehen im Mittelpunkt der konservierungswissenschaftlichen Forschungsarbeit am Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien.

In den vier Spezialisierungsrichtungen der Studienrichtung Konservierung-Restaurierung (Gemälde, Objekt, Stein, Textil) werden verschiedenste Objekte auf höchstem Niveau konserviert und restauriert, konservatorische Bestandsaufnahmen von Sammlungen sowie Architekturaufnahmen im In- und Ausland durchgeführt. Eine repräsentative Auswahl an Diplomarbeiten, Dissertationen und Projektberichten in diesem Band gibt Einblick in das faszinierende, breite Spektrum einer sich immer stärker positionierenden Disziplin  – den Konservierungswissenschaften.

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Band 6, 2010, 978-3-205-78561-3
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Kristt und Tatjana Bayerova

Heritage Conservation and Research in India
60 Years of Indo-Austrian Collaboration

2009 marked the 60th anniversary of the diplomatic relations of the Republic of India and the Republic of Austria. The Conservation Department of the University of Applied Arts Vienna presents this volume largely based on papers reported at the conference “Cultural Heritage Counts – Research, Conservation and Management” held in New Delhi in August, 2009. The conference was a crucial contribution initiated by the Austrian Cultural Forum New Delhi to celebrate this important jubilee. The successful and intensive cooperation of both countries in the fields of the research and conservation of cultural heritage is reflected in numerous research and conservation projects presented in this book.

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Band 5, 2008, 978-3-205-78155-4
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Martina Griesser-Stermscheg

Die Kunstgeschichte ergänzen: Buntmetall und elektrische Glühbirnen
Die Kirchenausstattung der Donaufelder Kirche im Zeichen des Wiener Secessionismus

Die weitgehend unbekannte Donaufelder Kirche in Wien-Floridsdorf, deren Bau 1905-14 im größten Industrieviertel Wiens als Manifest zum kirchlich-politischen Ordnungswillen in einer explosionsartig wachsenden Arbeitergemeinde gilt, steht im Zentrum.

Die Abhängigkeit zum Standort und zur Zielgruppe bestimmte die Gestaltung, die “semi-industriell” gefertigte Ausstattung arbeitet mit der Faszination an neuen Technologien und Materialien: Zum Einsatz kamen Buntmetall-Legierungen in der Kunstform der getriebenen Blech-Skulptur sowie elektrische Beleuchtung als neuartiges gestalterisches Ausdrucksmittel der Jahrhundertwende. Die Arbeit steht im engen Zusammenhang mit der Restaurierung der Metallausstattung sowie der Rekonstruktion der historischen Lichtsituation  der Wiener Jugendstil-Kirche.

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Band 4, 2009, 978-3-205-78196-7
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Martina Griesser-Stermscheg

Metallkonservierung Metallrestaurierung
Geschichte, Methode, Praxis

Die an der Universität für angewandte Kunst ausgebildeten MetallrestauratorInnen haben ihren Beitrag zum einzigartigen Profil der “Wiener Metallrestaurierung” geleistet und es über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt gemacht. Im vorliegenden Sammelband liefern AbsolventInnen, Studierende, Lehrende und Partner kritische Beiträge zur Tradition der Metallrestaurierung im europäischen Raum, aber auch an der Universität für angewandte Kunst Wien ebenso wie Berichte über aktuelle Projekte und Forschungsschwerpunkte, neue Berufsfelder im großen Bereich der präventiven Konservierung und Fallbeispiele aus der praktischen Denkmalpflege.

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Band 3, 2006, 978-3-205-77471-6
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Helmut Swozilek

Fritz Krcal (1888-1983)
Der Nachlass des Malers im Vorarlberger Landesmuseum,
Restaurierungen und maltechnische Untersuchungen

Der Bregenzer Maler Fritz Krcal (1888-1983) hat zeit seines Lebens mit Farbmaterial und Maltechnik experimentiert. Als Resultat zeichnen sich seine Werke durch ungewöhnliche maltechnische Effekte aus, weisen aber auch unübliche Alterungsphänomene und Schäden auf, die eine besondere Herausforderung für Restauratoren darstellen.

Der im Vorarlberger Landesmuseum befindliche Nachlass Fritz Krcals umfasst 1200 Objekte. 400 Gemälde bilden den Sammlungsschwerpunkt, anhand derer exemplarisch naturwissenschaftliche

Untersuchungen zur Maltechnik, eine Bestandsaufnahme zur Dokumentation des technologischen Aufbaus und Zustands, sowie modellhafte Konservierungen-Restaurierungen vorgenommen wurden.

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Band 2, 2005, 978-3-205-77148-7
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Roberta Renz

Hinterglasbilder 
Technologie – Untersuchung – Konservierung
Die Freistädter Sammlung

Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind die volkstümlichen Hinterglasbilder der Sammlung des Mühlviertler Schlossmuseums in Freistadt (Oberösterreich). Die vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert stammenden Objekte wurden im Zuge einer konservatorischen Bestandsaufnahme auf ihren Erhaltungszustand – ihre Technologie und die damit einhergehenden Schäden – untersucht.

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Band 1, 2. Auflage, 2011
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Annemarie Bönsch

Formengeschichte europäischer Kleidung 

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Band 1, 1. Auflage, 2004, 978-3-205-99341-4
Herausgegeben von: o.Univ.-Prof.Dr. Gabriela Krist und Annemarie Bönsch

Formengeschichte europäischer Kleidung

Die Autorin folgt den Formen der europäischen (westlichen) Mode-Kleidung von ihren Wurzeln in der griechischen und römischen Antike bis zur beherrschenden westlichen Weltmode. Die Interpretation der Kostümformen basiert auf der Erkenntnis, dass sich die modischen Silhouetten an die Zeit gebunden darstellen, in der sie entstanden sind. Das Welt- und Menschenbild eines bestimmten Zeitabschnittes muss daher als silhouettenprägend angesehen werden. Jede modische Silhouette ist unverkennbar mit der Handschrift ihrer Entstehungszeit geschrieben worden. Die vorliegende Arbeit basiert auf einer gezielten und geordneten Sammlung von kostümbildlichem Bildmaterial, das die Autorin seit 1962 zu einer “Kostümgeschichte Europas” ausgewählt, ergänzt, laufend erweitert und aufgearbeitet hat.